Vorher-Nachher oder warum die Katzen immer kratzen…
Am letzten Tag der Dreharbeiten für meine neue Galileo-DVD ging es um den Fotos mit dem Thema “Mensch und Tier im Studio”. Meine liebe Anni R. hat sich freundlicherweise bereit erklärt für uns zu Modeln (GAAANZ LIEBEN DANK DAFÜR!) und das war eine Herausforderung, weil ein echter weißer Tiger wurde in einem mehrmonatigen Casting als “Gegenspieler” ausgewählt. Und zwar unsere zweite weiße Katze Lisa. Es ist bekannt, dass weiße Tiger nicht so OHNE sind (denken wir nur an die Gechichte von Siegfrid und Roy aus Las Vegas). Aber Anni hat sich mutig der Herausforderung gestellt. Als erstes gab es schlechte Luft, weil die kleine Katze sich ab und zu mal die Freiheit erlaubt in der Öffentlichkeit zu pupsen. Auch wenn das auf der Schulter von Anni ist, klappt es trotzdem gut. 
So wie es aussieht, konnte Anni sich damit arrangieren ![]()

Und nach ungefähr 5 Minuten waren beide die dicksten Freunde!

Es war schon fast zu kitschig!

Anni fand die Lisa richtig zum Anbeißen!

Lisa hat sich nicht lumpen lassen und hat Anni ihre kleinen scharfen Krallen gezeigt


Und so ging es hoch und runter, das ganze Schauspiel dauerte 20 Minuten, dann war die Szene im Kasten.

Aber auch nach den Aufnahmen konnten die beiden nicht voneinander loslassen und es gab schon etwas Blut. Anni war das Opfer. Das glückliche Opfer.

Und hier noch ein Paar chronologische Aufnahmen. Kein Photoshop!




Ein Nieckerchen für zwischendurch ![]()

Wie hätten Sie es gerne? Medium oder Blutig?

Hauptsache brutal!

Das himmlische Wesen









Bei diesen Aufnahmen wurden keine Tiere gequält oder zu irgendwelchen Aufnahmen genötigt, mit denen Sie nicht einverstanden waren. Eine schriftliche Einverständniserklärung von Lisa liegt uns selbstverständlich vor. Diese Fotos darf ich also veröffentlichen. In der Honorarvereinbarung steht, dass Lisa ihr Leben lang nur Whiskas zum essen bekommt und darf die Sorten selbst aussuchen.
Anni hat allerdings etwas abbekommen, die Wunden werden aber heilen. Was macht man nicht alles aus Liebe. Nicht wahr?

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